Von der Idee zum Hightech-Material 

Wir mixen, was zusammengehört

Am Anfang stehen Kunststoff und Additive. Wir wiegen und mischen unsere Grundstoffe so, dass genau das Material entsteht, das später gebraucht wird.  

Trocknen – Feuchtigkeit ist Feind

Kunststoff mag keine feuchten Überraschungen. Deshalb trocknen wir alles gründlich, bevor es weitergeht. Sonst gibt’s aufgeblähten Kunststoff statt Filament. 

Extruder an, Spule drauf, Filament!

Jetzt wird’s heiß: Aus der Mischung entsteht mittels Extruders ein gleichmäßiger Kunststofffaden – das sogenannte Filament. Es wird auf Spulen aufgewickelt und kommt im FFF-Drucker zum Einsatz. 

Würfel, Schraubstock, Wahrheit.

 Wir drucken kleine Würfel, prüfen, ob das Material gut druckbar ist und die Maße stimmen. Im Schraubstock testen wir dann schnell die Festigkeit der Schichten – hält’s, oder hält’s nicht. 

Das Labor.

 Dann kommt der Ernst des Materials: Zugversuch, Kerbschlag, der ganze Spaß. So lernen wir, was unser Werkstoff wirklich kann – schwarz auf weiß. 

Und jetzt: ein echtes Teil.

Zum Finale gibt’s ein funktionierendes Bauteil. Kein Prototyp, sondern etwas, das wirklich was kann. Ausgedruckt, eingepasst, einsatzbereit. 

Für alle dies Genauer wissen wollen

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